Freundschaftsspiel vs. Sierndorf

Nachdem im Herbst 2016, kurz vor Beginn der Meisterschaft, erstmals ein spannendes und sehr faires Freundschaftsspiel – in sehr freundschaftlicher Atmosphäre – gegen Sierndorf stattfand, gab es nun das Retourmatch am Waldhauser Parkett. Diesmal fiel der Termin auf Mitte Juli und so trafen unsere Freunde aus Sierndorf am 15.07.2017 um ca. 13 Uhr in Waldhausen ein.

Erneut stellten beide Vereine je zwei 4er-Mannschaften. Unsere Jungs teilten sich dabei in:

  1. Johannes Gruber, Flo Gebetsberger (quasi als Trainingsgast), Martin Burgstaller und Simon Leonhartsberger
  2. Reinhard Steindl, Rainer Hofstätter, Robert Sebök, Endre Pelsöczi und Walter Gebetsberger (kam statt Endre im Doppel zum Einsatz)

Sehr lange und ausdauernde Fights ergaben letztendlich ein recht ausgeglichenes Gesamtbild. Im Duell der 1er-Teams hatte Sierndorf die Nase vorn. Im Duell der 2er-Mannschaften behielt unser Quartett (bzw. Quintett) die Oberhand.

Im Anschluss ging es auf die wohlverdiente Jause und die ersehnte kühle Erfrischung in Form goldgelben Brauerzeugnisses. Ein Wiedersehen ist für 2018 natürlich fix vorgesehen! Wir freuen uns bereits wieder darauf! 🙂

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Bildungs- und Kulturreise 2017 (Schärding)

Am 15.06.2017 war es wieder soweit. Am Tag der „Birkenrallye“ gab es den Startschuss für die diesjährige BuK! Für viele TTler DAS Highlight des Jahres. 🙂

Der Beginn der 3-tägigen Reise folgte nach bekanntem Muster. Pünktlich um 07:00 Uhr fanden sich die Teilnehmer beim Vereinslokal „Schlüsselwirt Hader“ ein. Dabei handelte es sich um Walter Gebetsberger, Rainer Hofstätter, Bernhard Gassner, Johannes Gruber, Simon Leonhartsberger, Martin Burgstaller, Florian Leonhartsberger, Reinhard Steindl, Max Glinsner und Elias Hasleder. Erfreulicherweise erstmals mit im Gepäck auch Reinhard Buchberger.

Josef Gassner und Max Baumfried mussten leider kurzfristig absagen. Nach einer kurzen Stärkung (DANKE an Familie Hader!) nahm die Gruppe in den Autos von Sims und Beenhad Platz und es ging ab Richtung Schärding.

BuK2017_1In Schärding angekommen folgte auch schon der erste Programmpunkt. Eine Innschifffahrt zwischen der Barockstadt Schärding und der Dreiflüssestadt Passau. Während der Fahrt gab es eine „Bratl in der Rein“ und dazu gutes lokales Baumgartner-Bier und Rieder-Bier.

Nach der Schifffahrt am Inn folgt der Check-in im Hotel „Biedermeier-Hof“.

Danach erkundete die TT-Crew erstmals ausführlich die Stadt. Ab 17:00 Uhr geschah dies dann mit einem offiziellen Reiseführer. Franz, der später in Schärding immer wieder „der Märchenerzähler“ genannt wurde, führte uns quer durch die Stadt und wusste zu jedem Bauwerk eine beeindruckende Geschichte zu erzählen. Speziell der Wissenshunger von Matl konnte dabei kaum gestillt werden. Spezialität an diesem „Kulinarisch-geschichtlichem Bierrundgang“ war eine anschließende Bierverkostung und ein sehr feines und umfassendes 4-Gänge-Menü. Auch dabei unterhielt Franz uns prächtig. Und Matl wich weiterhin enorm interessiert kaum von seiner Seite …! 🙂

Den restlichen Abend ließen wir in einem der über 60 Lokalen/Restaurants Schärdings ausklingen. Eine Lokation für ein Bargetränk war somit leicht zu finden. Allerdings scheint an Fronleichnam in Schärding niemand fortzugehen.

BuK2017_2Nach ausreichend Schlaf und einem Kaffee am Hauptplatz ging es am Freitagnachmittag zur Brauereiführung in die Bierbrauerei „Baumgartner“. In einem lustigen und knackig kurzen Rundgang wurde uns die hohe Kunst der Bierbrauerei näher gebracht – nicht zum ersten Mal. Und daran anschließend gab es eine intensive Bierverkostung und eine ordentliche Jause.

Nachdem wir uns von diesem Termin etwas im Hotel erholt hatten folgte das letzte offizielle Event dieser BuK in der Stadt Schärding. Im altbekannten Wirtshaus „Bums’n“ gab es Speis, in Form eines „Schlacht Reindl mit Surripperl“ und Trank. Wie wir dafür bereits wieder Hunger aufbringen konnten, bleibt bis heute ein Rätsel. Der Freitagabend erinnerte dann wieder ein wenig an den Tag zuvor. Viele Lokale, wenig Schärdinger, viele Waldhauser/Dimbacher.

BuK2017_3Am Samstag folgte dann das Frühstück und auf dem Heimweg eine Partie Minigolf in Wels. Nachmittags kamen wir dann, vollständig und gesund, beim Schlüsselwirt Hader an und ließen die BuK in gewohnter Manier ausklingen.

Die mittlerweile 9. Bildungs- und Kulturreise erwies sich erneut als gesellschaftliches TT-Highlight! Nächstes Jahr folgt dann ein „runder Geburtstag“. 🙂

Unser ganz großer DANK geht an:

  • Rainer „Schneckal“ Hofstätter, der nach intensiver Planung ein tolles Programm zusammenstellte und sich um alle organisatorischen Abläufe kümmerte
  • Gasthaus „Schlüsselwirt“ Hader für das Frühstück bei der Abreise und das tolle Essen bei der Ankunft am Samstag
  • Alle BuK-Teilnehmer für die lustigen und gemeinschaftlichen 3 Tage 🙂

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Endstand Meisterschaft 2016/17

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Mit dem Gedanken, zwei in etwa gleich starke Mannschaften in der Bezirksklasse an den Start zu schicken, gingen Waldhausen/Dimbach 1 und Waldhausen/Dimbach 2 in die Meisterschaftssaison 2016/17. Letztendlich gelangen Platz 5 bzw. Platz 7 und somit wohl genau jene Ränge, die dank gedachter Konstellation zu erwarten warten.

Zugpferd der nominellen 1er-Mannschaft, ohne Wenn und Aber, unser Import aus Dimbach. Max Glinsner spielte eine konstant starke Saison, gespickt mit einzelnen Klasse-Leistungen. Am Ende bringt ihm die Saison den tollen Platz 7 in der Einzelrangliste. In dieser Beziehung bringt ihm das Platz 1 im Waldhauser Tischtennis. Erfreulich, und etwas unerwartet, kam bereits im Herbst die Info aus Linz, dass Max Baumfried DOCH auch in der aktuellen Saison helfen kann. Do verstärkte er in immerhin 13 Spielen das A-Team. Einen grauenhaften Start in die Saison erwischte Matl Burgstaller. Im Laufe der Saison konnte er sich wieder (halbwegs) rehabilitieren und kam letztendlich auf passable Werte. Gut, aber ebenfalls nicht ganz optimal, die Saison von Spitzen-Bogenschützen Bernhard Gassner. Am Ende eine ausgeglichene Bilanz – (leider) nicht mehr. Einige Male ausgeholfen hat Josef „Gassi“ Gassner. Wie gewohnt zuverlässig und ebenfalls mit einer ausgeglichenen Statistik.

Waldhausen 2 bestand in der abgelaufenen Saison mit Claus Zorn und Johannes „cuTTy“ Gruber aus zwei Regionalliga-erprobten Spielern. cuTTy kam anfangs, wohl bedingt durch den Hochzeitsstress nur langsam in die Gänge. Im Verlauf der Saison ging es dann aber wieder bergauf und so kam er auf Platz 8 in der Einzelrangliste. Claus überzeugte leider nicht restlos und belegt letztendlich Platz 12. Eine tolle Saison gelang Wolfi Leonhartsberger. Nach einer schweren ersten Saison in der Bezirksklasse gelang ihm dieses Jahr eine klare Steigerung und sogar eine (beinahe) ausgeglichene Bilanz. Komplettiert wurde das Quartett durch Dauerbrenner Robi Sebök. Leider tat er sich in der abgelaufenen Saison sehr schwer und landete am Ende der Einzelrangliste.

Das Personal der beiden Teams würde für die kommende Saison eine Top-Mannschaft zulassen. Es wird sich weisen, ob man sich 2017/18 entschlossen und angriffslustig zeigt …!

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Andere Liga, ähnlicher Gedanke. Auch in der Kreisklasse wollte man heuer auf „Nummer Sicher“ gehen und formierte zwei ausgeglichene Mannschaften. Aufgrund der starken Konkurrenz aus Allerheiligen und Perg, war der Aufstieg natürlich kein Thema. 2x Mittelfeld  war das erklärte Ziel. Im Nachhinein unglücklich, denn Mitten in der Saison entschieden die hohen Herren vom TT-Verband, dass sogar vier Teams aufsteigen dürfen. Daraufhin getroffene Adaptierungen halfen dann leider auch nicht mehr und brachten unseren beiden Mannschaften auf Platz 5 bzw. Platz 7.

Eine am Ende nicht gute Saison erwischte Kapitän Reini Steindl. Anfangs noch knapp am besten Drittel der Kreisklasse dran, verlor er im Laufe der Saison leider ordentlich an Boden und rutschte in der Rangliste gewaltig ab. Das Potential, um dann nächste Saison oben mitzumischen, ist aber zweifelsohne vorhanden. Eine gute Saison erwischte Walter Gebetsberger. Zu Beginn sogar (durchaus erfolgreich!) in der Bezirksklasse eingesetzt, rangiert er am Ende der Saison auf Platz 13 der Einzelrangliste. Gut, aber ebenfalls mit Luft nach oben. Gleiches gilt für Hansi Riegler, der etwas schwankend durch die Saison gondelte. In entscheidenden Partien mit Pech und knappen Niederlagen, agierte er speziell im Frühjahr etwas unglücklich. Immer wieder ließ er aber auch seinen unnachahmlichen, fetzigen Stil aufblitzen. Im Frühjahr enorm explodieren konnte Rainer „Schnecki“ Hofstätter. Umso länger die Saison dauerte, desto mehr wurde er zum zuverlässigen Winner-Typen. Wenn er diese Form halten kann, ist er definitiv ein Top-10-Mann in der Kreisklasse.

Im Gleichschritt mit der 3er-Mannschaft bewegte sich unser 4er-Team durch die Saison. Angeführt vom, speziell im Frühjahr, sehr starken Reini Buchberger (Platz 5) und von Simon Leonhartsberger (Platz 7). Speziell Sims folgte im Frühjahr dem Lockruf der zum Aufstieg motivierten 3er-Mannschaft. Zwar mit guten Leistungen, aber letztendlich nicht ausreichend für die nächste Spielklasse. Eine durchwachsene Saison erlebte Flo Leonhartsberger. Teilweise tolle Partien, teilweise unnötige Niederlagen. Nicht perfekt und gemessen am Potential nicht dort, wo er eigentlich stehen sollte. Zuverlässig die Leistung von Chrilly Donninger. Er gewann was zu gewinnen war und erfüllte recht ordentlich die Erwartungen.

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Aufgrund der immer wieder gemischten Aufstellungsvarianten eine erwartet durchwachsene Saison der 5er-Mannschaft. Am Ende landet man wohl genau dort, wo man (irgendwie im Schnitt) wohl hingehört – Platz 5.

Der beste Spieler aus dem 5er-Team war so intensiv zu Beginn der Saison eigentlich gar nicht eingeplant. Mandi Brandstetter sprang erfreulicherweise 11-mal ein und belegt am Ende der Saison Platz 8 in der Einzelrangliste. Natürlich immer eine große Freude, immer noch jungen, Haudegen im Turnsaal begrüßen zu dürfen. Natürlich auch sportlich eine gewaltige Bereicherung. Ein paar Plätze hinter Mandi rangiert Kapitän Günter Gerlinger. Der Organisator der immer wieder schwierigen Mannschaftsaufstellungen spielte in Summe eine passabel positive Saison. Gut entwickeln konnte sich diese Saison Elias Hasleder. Durch die Arbeit bedingt nicht immer Einsatzfähig mauserte er sich vergangene Saison kontinuierlich die Einzelrangliste hoch und bilanzierte ganz klar positiv. Zu wenigen Einsätzen kam Karl Leonhartsberger – in erster Linie ebenfalls „Dank“ der Arbeit. Die paar Partien, in denen er seinen Einsatz fand, spielte er ausgeglichen.

Eine ordentliche Saison spielte unser heuriges Damen-Trio. Gabi Minixhofer und Ursi Gebetsberger gewannen jeweils 6 Spiele. Martina Steindl stand dem kaum nach und gewann immerhin 5 Partien. Der Pfeil zeigt weiterhin nach oben. Ansteigende Erfahrung wird helfen, um künftig vielleicht sogar ausgeglichen zu bilanzieren. Sandra Berger kam in der abgelaufenen Saison, aufgrund eines Kreuzbandrisses, leider nicht zum Einsatz. Kann 2017/18 NUR besser werden und dafür wünschen wir Alles Gute!

Unsere 5er-Mannschaft wird auch 2017/18 wieder ähnliche Ziele und starke, sowie schwächelnde Spiele absolvieren. Mit drei „alten“ TT-Zugpferden, einem aufstrebenden (fast) TT-Neuling und einer motivierten Mädels Runde wird auch nächste Saison wieder eine kleine Steigerung möglich sein.

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